Medien

Kultur ist eine tiefe, edle, konstruktive Lebenseinstellung zum Wohle der Menschen. (Daisaku Ikeda)


Zeitgenössische Klavierlieder

(...) die Mezzosopranistin Barbara Hesse-Bachmaier füllte mit kristallklarer Gestaltung in Robert M. Helmschrotts Celan-Liedern den Raum, bewegte bei der Uraufführung von Robert Delanoffs (*1942) Bizarre Welt die Zuhörer (...)

Abendzeitung München



Romantischer und zeitgenössischer Liederabend

(...) Hesse-Bachmaier transportierte die konträren Stimmungen mit einmal kraftvoller, dann wieder sanfter Stimme und viel Gespür für Nuancen. (...) Ein Ohrenschmaus waren auch die Lieder aus „Mortal Storm“ von Robert Lee Owens und die abschließenden Werke von Gustav Mahler. Ein Genuss...

Neue Musikzeitung



Zeitgenössische Kammermusik

(...) Ein Auftritt des Münchner Duos "MundArt", Mezzosopranistin Barbara Hesse- Bachmaier und Monika Olszak (Flöte/Saxophon) erwiesen sich als kongeniales Duo. Einzigartige Arrangements alter Tondichter und Stücke zeitgenössischer Komponistinnen und Improvisationen (...)

Rhein-Main-Presse



Romantischer und zeitgenössischer Liederabend

Standen doch mit der Mezzosopranistin Barbara Hesse-Bachmaier und dem Pianisten und Komponisten Stanislav Rosenberg zwei herausragende Solisten auf der Bühne wie zwei perfekt harmonierende Duopartner. Da war Hesse-Bachmaier, die mit ihrer voluminösen Stimme locker die größten Konzertsäle füllen könnte, die eine ungemeine Vielfalt an Stimmfärbungen an den Tag legte und mit einem schwebend weichen Piano verzauberte, das nie zu enden schien. (...) standen Lieder auf dem Programm von Rachmaninoff und die „Lieder eines fahrenden Gesellen“ von Mahler – beide mitreißend und eindringlich dargeboten (...)

Passauer Neue Presse



Romantischer und zeitgenössischer Liederabend

(...) die kultivierte Kunst der deutschen Sängerin Barbara Hesse-Bachmaier und ihrer Klavierpartnerin Eva Schieferstein schätzen lernen. (...) Die Mezzosopranistin verfügt über eine in allen Lagen klangvolle, farbenreiche Stimme von großem Umfang, eine perfekte Aussprache und tiefe innere Empfindung der Musik wie auch der ihr zugrundeliegenden Texte (...)

Plzeňský deník (Pilsener Tageszeitung)



Romantischer und zeitgenössischer Liederabend

(...) Barbara Hesse-Bachmaier meisterte mit ihrer wandlungsfähigen Stimme auch die Ausbrüche in der hohen Lage, überzeugte durch aufgefächerte Dynamik (...) Da pochte ein aufgeregtes Herz in Schumanns „Schöne Fremde“, wiegten sich die hervorsprießenden Blumen in der „Frühlingsnacht“ (...) Sylvia Hewig-Tröscher eine lebendige Mitgestalterin am Flügel war (...)

Mittelbayerische Zeitung



Orchesterlieder

(...) Il faut découvrir cette version, superbement restituée par la mezzo-soprano Barbara Hesse-Bachmaier et le Staatsorchester de Francfort-sur-l’Oder.(...)
Auszeichnung der CD „Franz Schreker in Berlin“ mit dem „CHOC MUSIQUE“

Le Monde de la Musique



Wesendonck-Lieder

(...) Die teilweise als Studien zu Tristan und Isolde bezeichneten Lieder wussten Barbara Hesse-Bachmaier mit ihrem zarten, teils dramatischen Mezzosopran und Stanislav Rosenberg als feinfühliger Begleiter intensiv und stimmungsvoll auszudeuten.

Neue Musikzeitung



Oper

(...) mit der Briefszene der Charlotte gab Barbara Hesse-Bachmaier den Beweis, dass es heutzutage doch noch Mezzosopranistinnen gibt, die sowohl im Konzertrepertoire als auch für die Bühne die geeigneten Vokalmittel besitzen; ihre edeltimbrierte Stimme und die begeisternde Intensität ihres Vortrags wurden ein Mittelpunkt des Abends(...)

Orpheus



Oper

FEINER MUSIKALISCHER HUMOR (...) der Oper „Der Wildschütz“ von Gustav Albert Lortzing im Theater (...) Die beiden Paare Graf und Gräfin Konrad Huber und Barbara Hesse-Bachmaier sowie Baron und Baronin Werner Schwarz und Anja-Katharina Wigger zeichneten elegant die Charakteristika ihrer Rollen und setzten ohne Opernpathos humorvoll handlungsbezogene Akzente (...)

Passauer Neue Presse



Zeitgenössische Kammermusik

(...) Witz und mitreißender Rhythmus veranlassten die Zuhörer zu begeistertem Beifall, der auch den drei kongenialen Musikerinnen galt. (...)

Neue Musikzeitung



Romantisches Lied und zeitgenössische Kammermusik

(...) Schonungslos furios Münchner Musikerinnen interpretieren Goethe-Vertonungen(...) Irritierend und inspirierend: Musik von Frauen und über Frauen in der Ingolstädter Harderbastei (...) ...Geradezu herausfordernd kommt das „Satansgelächter“ von Elke Tober-Vogt daher. In allen erdenklichen Abarten weint, denkt, lacht da der Teufel auf den Flöten und im kernigen, markanten Gesang über die Geschehnisse der Welt. Eine sarkastische Provokation, in die sich die beiden Künstlerinnen Hesse-Bachmaier und Olszak ohne Rücksicht auf Verluste stürzen.   Eine weitere speziell für das Frauenquartett geschriebene fulminante Szenerie prasselt in Dorothee Eberhardts “Hexenküche“ auf die Zuhörer ein: Hier brodelt, schnarrt, surrt und zischt es an den Perkussions-Instrumenten, am Saxofon und in der sich schier überschlagenden, näselnden und vibrierenden Stimme von Barbara Hesse-Bachmaier. Ein vielleicht nicht im Sinne der herkömmlichen Ästhetik schöner oder außergewöhnlicher Abend – dafür ein schonungslos furioser.

Donaukurier



Zeitgenössisches Klavierlied

(...) Auch die Seelenverwandtschaft zwischen Gloria Coates und der amerikanischen „Romantikerin“ Emily Dickinson im zweiten Teil des Abends.(...).hier ein Choral, da ein Wiegenlied, der Flügel als Äolsharfe oder als drohendes Orchestrion (Eva Schieferstein), die Stimme mal exaltiert erhoben, mal düster beschwörend (Barbara Hesse-Bachmaier (...)

Süddeutsche Zeitung



Klassisch- romantischer Liederabend

(...) Barbara Hesse-Bachmaier und ihr Begleiter Francis Gailus setzten ganz auf erfühlte Interpretation mit zwei Brahms-Liedern, wovon das zweite, „Von ewiger Liebe“, die Souveränität und Ausstrahlungskraft der Mezzosopranistin besonders unterstrich (...)

ORPHEUS



Oratorium

(...) Die mehrfach ausgezeichnete Sopranistin Barbara Hesse-Bachmaier stellte sich mit der Arie „Et exultavit“ aus dem Magnificat von Johann Sebastian Bach vor. Das klare Klangbild ihres kräftigen Soprans ist wohltuend und wie geschaffen zur Interpretation von J. S. Bach. ....

Passauer Neue Presse



Orchesterlieder

(...) nun ist der Weg bereitet für Schubert, der zunächst mit drei von Max Reger orchestrierten Liedern eingeführt wird. Barbara Hesse-Bachmaiers klarer Alt ist eine gelungene Besetzung für die „Litaney auf das Fest Allerseelen“ und „Nacht und Träume“ (...)

Süddeutsche Zeitung



Liederabend

(...) Ein so vielfältiges Repertoire mit Sololiedern von Joseph Haas, Clara Schumann oder Richard Strauss hört man eher selten, das eigens für Barbara Hesse-Bachmaier komponierte „Schneewind“ von Roland Leistner-Mayer vermutlich nirgends sonst. Ob schelmisch oder romantisch – alle Lieder profitierten von der ausgeprägten deklamato- rischen Prägnanz der Sängerin, die vorbildlichen Wert auf Textverständlichkeit legt... Stimmlich überzeugend präsentierte sie Lieder aus Robert Schumanns Liederkreis op.30, vor allem die herrlich spannungsvoll ausgesungene „Mondnacht“... Chapeau!

Passauer Neue Presse



Romantischer und zeitgenössischer Liederabend

Bairisches Kunstlied und Mahler vom Feinsten! (...) Bereits beim dritten Lied „Die Soldatenfrau“ (Rachmaninoff) konnte Barbara Hesse-Bachmaier mit ihrem glockenreinen Pianissimo das Publikum voll in ihren Bann ziehen. Ihre nahtlose Verbindung von Brust- und Kopfstimmen ließ nur ahnen, welch brillante Technik noch kommen könnte. Und sie kam! Stanislav Rosenberg war der perfekte Liedbegleiter, nie zu präsent, aber immer perfekt mit seiner Sängerin zusammen(...) Die Uraufführung von Rosenbergs „Später Weps im Herbst“ im Stile eines Barock Pastiche sorgte für einen humorvollen Stimmungswechsel (...) die Krönung des Abends die Mahler Lieder aus „Lieder eines fahrenden Gesellen“. Spätestens da musste es allen klar sein, dass wir in der Gesellschaft einer Weltklasse Sängerin und eines brillanten Pianisten waren. Dieses Duo, das sowieso für seine Pflege der Kunstlieder des 20. und 21. Jahrhunderts einen Oskar verdient, mag wohl das folgende Lob gar nicht lesen wollen: (...) Sie werden den Mahler-Lieder kaum näher kommen können (...)

ORPHEUS



Romantischer und zeitgenössischer Liederabend

Hervorragende Musik aus Bayern, Böhmen und Mähren (...) Glanzlicht im Rahmen dieser Veranstaltungen war am Sonntag ein Konzert mit Liedern von Antonín Dvořák und Leoš Janáček über Robert Delanoff, Widmar Hader bis Roland Leistner-Mayer und einem Klaviersolowerk. Zwei ausgezeichnete Münchner Interpretinnen – die Sopranistin Barbara Hesse-Bachmaier und die Pianistin Eva Schieferstein – trugen ein anspruchsvolles Programm engagiert vor. Bezaubernd die Art der tschechisch- sprachigen Interpretation aus Janaceks Mährischer Volkspoesie in Liedern durch Barbara Hesse-Bachmaier.....Technisch versiert nutzten beide Interpretinnen den Klangraum vom Pianissimo bis zum Fortissimo aus. Musikalisch gelang der imposante Brückenschlag vom böhmischen Nationalstil über impressionistische Klangmalerei bis hin zu expressivem Gestalten (...)

Mittelbayerische Zeitung



Liederabend

(...) Barbara Hesse-Bachmaier hat einen großen, tragfähigen und ausdrucksvollen Mezzosopran und eine sehr gute Technik. Ihren dynamisch differenzierten Vortrag unterstützt sie in unaufdringlicher Weise durch Mimik. Ihre Intonation ist tadellos. „Auch kleine Dinge können uns entzücken“, übersetzte Paul Heyse aus dem Italienischen, Hugo Wolf lieferte mit seinem italienischen Liederbuch den Beweis dazu, und auch in Gräfelfing war es die kleine Auswahl daraus, die neben dem kölschen „Och Moder, ich well een Ding han“ von Brahms am meisten entzückte. Die bekannten Strauss-Lieder „Heimliche Aufforderung“, „Ruhe, meine Seele“, „Morgen“, „Cäcilie“ und als Zugabe „Zueignung“ sang Barbara Hesse-Bachmaier mit großem stimmlichen und emotionalen Einsatz. Mit der Cäcilie setzte sie dem ganzen Liederabend einen Glanzpunkt auf (...)

Süddeutsche Zeitung



Romantischer und zeitgenössischer Liederabend

(...) Zeitlos, aber auch modern interpretierten die beiden Künstler einen Reigen bekannter Lieder und Texte. Herausragend ist die Harmonie des glasklaren Mezzosopran von Barbara Hesse-Bachmaier im virtuosen Zusammenspiel mit Stanislav Rosenberg, der schon etliche Kompositionen speziell für die Sängerin geschaffen hat. Einige davon hörte das begeisterte Publikum (...)

Passauer Neue Presse



Romantischer und zeitgenössischer Liederabend

„Zeitlos schön“ Zwischen Leidenschaft, Liebe und Vergänglichkeit - das Künstlerduo Barbara Hesse-Bachmaier (Mezzosopran) und Stanislav Rosenberg (Klavier) überzeugt (...) In den Stücken „Frühe“, „Träume“, „Nach dem Gewitter“ und „Abend“ gelang es der Mezzosopranistin mit ihrer beindruckend wandlungsfähigen Stimme die verschiedenen Gemütszustände des lyrischen Ichs authentisch abzubilden (...) Die Sängerin ist auch Erzählerin. In Clara Schumanns „Lorelei“ nahm sie den Zuschauer bei der Hand und entführte ihn in mystisch entlegene Welten. Auch hier konnte man durch das perfekte Zusammenwirken von Gesang und Klavier, der dramatischen Steigerung von spannungsgeladenem Pianissimo bis hin zu reißendem Forte, den Kahn des Schiffers förmlich „zerschellen hören“, betört durch den schicksalshaften Gesang der Lorelei (...) Dass sie auch Komikerin ist, das bewies die Mezzosopranistin(...) und bewies dabei auch großes schauspielerisches Talent. Besonders mit den vielen lautmalerischen Elementen, wie Tierstimmen oder menschliches Lachen, die sie gekonnt mit entsprechender Mimik vortrug, entlockte sie so manchem Zuschauer ein Schmunzeln.(...) Das Duo beendete das Konzert mit vier Liedern von Richard Strauss: Auch dieser knüpft mit „Allerseelen“ und „Die Zeitlose“ an das antike Topos des „Memento Mori“ an. Zum Abschluss aber triumphierte im Lied „Cäcilie“ doch die Liebe, und beide Künstler verliehen dem Abend mit leidenschaftlichem Pathos einen krönenden Abschluss - so schön, dass man die Zeit schließlich doch für eine Weile vergessen konnte.

Neue Musikzeitung



Romantischer Liederabend

(...) Barbara Hesse-Bachmaier, am Klavier begleitet von Werner Dörmann, überzeugte ihre Zuhörer durch ihre wunderschöne Stimme und ihre sympathische Ausstrahlung (...) und die Künstlerin interpretierte sie gefühlvoll und mit einer sehr wandlungsfähigen Stimme. Mal lieblich, mal melancholisch brachte sie die Stimmung der Lieder dem Publikum nahe. (...) Mit Liedern von Richard Strauss schloss Barbara Hesse- Bachmaier den Liederabend ab, an dem sie ihr Publikum voll und ganz überzeugen und durch ihre schöne Stimme in den Ban ziehen konnte(...)

Schwabacher Tagblatt



Klassisch-romantischer Liederabend

DIE SOMMERLICHEN KONZERTAKTIVITÄTEN BERLINS (...) Die sprachengewandte Sängerin begann mit einer Haydn-Gruppe, die ihrer Stimmflexibilität sehr entgegen kam. Von den vier Brahms-Liedern war selbstredend stimmungsmäßig die „Mainacht“ das willkommenste, um dann in „Von ewiger Liebe“ die Zuhörer restlos von der großen Kunst, kleine Werke dramatisch eindringlich aufzubauen, zu überzeugen. Das gelang ihr noch intensiver in den darauffolgenden fünf Rachmaninov-Liedern, bei denen sie ihre interessanten Stimmfarben wohldosiert einbringen konnte. Die gesangstechnisch äußerst schwierige Berg-Gruppe meisterte Barbara Hesse-Bachmaier bravourös und ließ spätestens hier erkennen, wie kongenial sie mit ihrem Begleiter Charles Spencer das Programm erarbeitet hat. Beide bildeten auch eine Einheit bei den Poulenc-Liedern, die voll wunderbarer Ausdrucksnuancen einen weiteren Höhepunkt bildeten. In der abschließenden Strauss-Gruppe dann hörte man unmissverständlich heraus, dass diese Sängerin mit ihrem Gestaltungsvermögen und dem vokalen dramatischen Fundament die Opernbühne unbedingt beschreiten sollte.

ORPHEUS



Romantischer und zeitgenössischer Liederabend

Eine etwas andere Stimme ...die von Barbara Hesse-Bachmaier. Und zwar eine Stimme, die sich anpasst an jede der unterschiedlichen Stimmungen der Lieder, die sie singt, mit variabler Tongebung und vielen Nuancen in den verschiedenen Tonlagen -- je nach Tonhöhe und Lautstärke. Zum Beispiel, ein leichtes Tremolo in der Sopran- Lage der ersten Gruppe... Dann ein dramatisches Forte, - (...) mit einem schön modulierten Mittelteil, sehr einfühlsam gesungen von der Hesse-Bachmaier... Dann fünf wunderbar leise Stücke vom Komponist Stanislav Rosenberg zu Texten von Heinrich Heine, das letzte ohne Worte, wo die Sängerin nur einzelne Laute von sich gibt. Wunderbar. Da kommen leise Mezzotöne vor -- ganz ohne Tremolo; fast gehaucht; von unheimlicher Schönheit. Hier ein Exempel der perfekten Fusion der Sängerin mit dem Komponist -Pianisten. Also, eine ideale Interpretation eines Werkes. Eine Rarität! UND DANN... die Hesse-Bachmaier als Erzählerin, die uns förmlich bei der Hand nimmt und uns in die humorvolle Welt von Carl Mansker führt mit seinem opus 2, „Mäuselieder“. Das sind vier lustige Boshaftigkeiten oder vier böse Lustigkeiten. Schmunzel-Schmunzel. Vor der Pause singt die Hesse-Bachmaier noch Roland Leistner-Mayer’s „Schneewind“. Da kommen neue Facetten in ihren Sopran: spinto und dramatische Töne und die reißen die Zuhörer in die Pause hinein. Nach der Pause spielen die zwei Musiker mit dem Publikum mit Joseph Haas' „Schelmenlieder“ aus op.71. Köstlich!!! ...Zum Schluß Richard Strauss. Da war die Sängerin zu Hause. Vier wunderschöne Lieder, die sie in bester Tradition vollendet wiedergab. Als Zugabe erklatschte sich das Publikum noch die „Zueignung“, die in strömender Überzeugung gipfelte in den Worten „Habe Dank!“. (...) der berührende Liederabend, (...) Brava, bravissima!!!

ORPHEUS



Romantischer und zeitgenössischer Liederabend

(...) „Seelengedanken“ drückte sie mit der Musik der vier Komponisten aus....Man spürt, wenn ein Künstler sein Publikum ernst nimmt, und dass dies bei Barbara Hesse- Bachmaier so ist, davon zeugte der konzentrierte, schöne Vortrag der Mezzosopranistin. Sensibel und ungemein zurückgenommen begleitet von dem ihr aus Studienzeiten bekannten Werner Dörmann am Klavier (...) Wunderhübscher, unbestrittener und – auch nach der Vehemenz des Applaus’ zu urteilen – Höhepunkt des Abends dann: die russischen Lieder Sergeij Rachmaninovs: so die Weise von jenem Mann, der den Flieder sucht; und die Komposition über den Schmerz einer Frau, deren Mann aus dem Krieg nicht mehr zurückkehrt. Von intensiver, herber Zartheit ist die Stimme der Künstlerin, hervorragend die Klavierbegleitung Werner Dörmanns (...)

Passauer Neue Presse



Romantischer und zeitgenössischer Liederabend

(...) die Uraufführung aus dem „Hohen Lied der Liebe“ nach Salomon von Roland Leistner-Mayer. Durch den ausdrucksstarken Gesangspart und die bis ins Detail charakterisierende Klavierstimme wurde das Werk zweifellos zum Höhepunkt des Abends. Gut platziert waren anschließend Dvořáks Liebelieder mit ihren jähen Stimmungsumschwüngen und dem hochexpressiven und pessimistischen „Glückwunsch“ von Erich Wolfgang Korngold. Die geglückte Wahl der Liederzyklen, ihre kongeniale, nuancenreiche Deutung durch Barbara Hesse-Bachmaier und die sensible Begleitung von Eva Schieferstein – noch selten hat der Steinway so weich und doch so volltönend geklungen – machten den Abend zu einem beglückenden, wegen seiner Thematik auch bedrückenden Ereignis, für das auch reichlich Beifall gespendet wurde.

Neue Musikzeitung



Barocke Kammermusik

(...) Eindringlich geriet auch die Wiedergabe des original mit Sopran, Solo-Violoncello und Orgel besetzten „Regina coeli“ des böhmischen „Vaters der Musik“, Franziskanerpater Bohuslav Czernohorsky. Mezzosopranistin Barbara Hesse- Bachmaier verfügt über durchdringende Höhe zur Entfaltung leuchtender Koloraturen für dieses Gebet an die Himmelskönigin... Vor allem die Sängerin gewann mit ihrer Aussage „Ruhig und in sich zufrieden ist der größte Schatz der Welt“ die Sympathien der zuhörenden Familien. (...)

Münchner Merkur



Liederabend

(...) Vom ersten Ton an zog Barbara Hesse-Bachmaier die Zuhörer mit ihrer beweglichen, schönen weichen Stimme in ihren Bann. Ausdrucksstark sowohl in der musikalischen Gestaltung und Tonfärbung, lebte sie ihre Lieder auch in Mimik und Gestik. Absolute Textverständlichkeit durch alle Register zeichneten die Sängerin aus. (...) Den Abschluss des ersten Teils bildeten sieben Lieder von Johannes Brahms: „Och Moder, ich well een Ding han“. Gekonnt, wie die Sängerin im letzten Lied die schnell textlich wechselnden Dialoge zwischen Mutter und Kind stimmlich wiederzugeben vermochte. Nahtlos schlüpfte sie überzeugend von der einen in die andere Rolle, füllte dieses Strophenlied mit eigener Farbe in der Tongebung und erweckte die darin vorkommenden Figuren zum Leben(...) Die stets präsente Barbara Hesse-Bachmaier war in stimmlich hervorragender Verfassung

Passauer Neue Presse



Barocke Kammermusik

Barbara Hesse-Bachmaier (Mezzosopran), Elisabeth Weinzierl und Edmund Wächter (Flöte), Reinhold Buhl (Violoncello) und Jutta Stieger (Cembalo) interpretierten Werke von Komponisten verschiedener europäischer Länder, (...) Von einer „anmutig schönen Clori“ handelt eine Kantate von Alessandro Scarlatti.(...) Mit angenehm timbrierten Mezzosopran gestaltete die Sängerin ariose wie rezitativische Passagen geschmeidig mit Momenten seelischer Erregung, vom Basso continuo drängend untermalt.(...) Froh bewegt erschien... das „Regina coeli“ mit seinem Halleluja vom böhmischen Komponisten Bohuslav Czernohorsky.(...) Mit Arien aus Bach-Kantaten .... Neben klagendem Ausdruck bei „Weh der Seele“ blieb Raum für Zuversicht: „Jesus ist ein guter Hirt“, „Nur durch Lieb und durch Erbarmen“, letzteres für zwei Flöten und Baß. Die deutschen Arien rundete die Mezzosopranistin mit de lateinischen Arie „Esurientes“ aus Bachs „Magnificat“ ab. Langer Beifall.

Münchner Merkur



Zeitgenössische Kammermusik

(...) Unter dem Titel „Kopflos“ gestalteten Barbara Hesse-Bachmaier (Mezzosopran), Sylvia Hewig-Tröscher (Klavier) und Susanne Weinhöppel (Harfe) ein abwechslungsreiches Konzert (...) Poetisches, Skurriles, Ernsthaftes und Lustiges standen auf dem Programm (...) (...) so auch diese humoristische Goethe-Vertonung, an der beide Interpretinnen sichtbare Freude hatten. Mit klarer Artikulation und flexibler Tongebung wechselte Hesse-Bachmaier mühelos zwischen Singen, Sprechen und Flüstern. Weiter ging es mit der Uraufführung von Meinrad Schmitts Liedern für Mezzosopran und Harfe (...) Mit Witz und ausdrucksstarker Mimik interpretierten Barbara Hesse-Bachmaier und Weinhöppel diese äußerst kuriosen Lieder (...) Schließlich folgte „Kopflos – Ein Liederzyklus nach skurrilen Gedichten von Hermann Hesse für mittlere Stimme und Klavier“ von Bertold Hummel... Verständlichkeit und musikalische Gestaltung waren zum Glück so gelungen, dass man problemlos folgen und die Begeisterung... nachvollziehen konnte. Ebenso bei der Darbietung von Max Beckschäfers „Il tempo nella bottiglia – 15 italienische Sprichwörter für Mezzosopran und Harfe“; eindringlich gestalteten die Musikerinnen diese schelmischen, poetischen und teils hochdramatischen auskomponierten Lebensweisheiten... (...) Die ganz besondere Klangkombination aus Klavier und Harfe...umspielte und trug nun abschließend die Singstimme in ihrer Mitte durch wunderbar atmosphärische Klänge (...)

Neue Musikzeitung