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"Bayerisch, modern, unkonventionell" titelte die Süddeutsche Zeitung einen Artikel über mich. Diese drei Adjektive charakterisieren meinen Gesang ganz gut, finde ich.

Darf ich mich vorstellen?
Ich bin eine vielseitig aufgestellte Musikerin, mit Schwerpunkten in den Bereichen Lied, Kammermusik und zeitgenössischer Musik.

Lyrischen Gesang im klassisch-romantischen Liederabend mit Brahms, Mahler und Strauss liebe ich genauso wie expressive Gestaltung, ob im bewegenden Verdi Requiem oder in der erschütternden „Cantata da Requiem – Voices of women in wartime“ für Stimme, Viola, Violoncello, Schlagzeug und Klavier der zeitgenössischen Komponistin Gloria Coates. Schon als Schülerin faszinierten mich Künstlergruppen wie die Camerata fiorentina im 16.Jahrhundert, dieser Kreis von Künstlern aus den Bereichen Musik, Literatur, Philosophie und Malerei, aus dem heraus dann die Ursprünge der Oper entstanden.
Mit interdisziplinären Projekten realisiere ich auf meine Weise die Idee einer solchen Zusammenarbeit in unserer Zeit. Teamwork entsteht natürlich mit den MusikerInnen wie z.B. der Saxophonistin oder der Harfenistin oder dem/der PianistIn , ebenso mit KomponistInnen, die teilweise die Stücke extra für mich komponieren, zum Teil nach Texten von lebenden DichterInnen und teils in Kooperation mit MalerInnen, die das Thema auf ihre Art umsetzen.

Ich bin überzeugte Europäerin und zugleich lebe und liebe ich auch meine bairischen Wurzeln. Die Fachzeitung Orpheus titelte eine Rezension eines Konzertes von mir "Bairisches Kunstlied und Mahler vom Feinsten!". Der oft hintergründige bairische Humor ist wesentlicher Bestandteil in dem für mich komponierten „bairischen Kunstliedern“ oder einer Art Mini-Oper für eine Sängerin mit Geige, Euphonium (Tenorposaune) und Klavier „Der Rote Bua“(Text: Max Peinkofer, Musik Christian J.Auer).

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